#ohnetwitter

Heute Morgen erschien in der FAZ ein Artikel mit dem Titel „Über die Kraft der 140 Zeichen“. Inhaltlich besteht der Artikel aus 20 Thesen, die dem Rest des Internets den Sinn hinter Twitter näherbringen soll.

Ich sag mal vorsichtig: Auf Twitter kam er Artikel eher semi gut an.
Die Buzzfeed Redakteurin Anna Aridzanjan hat die Thesen in einem lesenswerten Grind kommentiert.

Ich habe ja durchaus Verständnis für Leute, die sich nicht direkt auf der Plattform zurechtfinden. Denn seien wir mal ehrlich: Man meldet sich bei Twitter an, hat 0 Follower und soll dann etwas schreiben – das keiner liest. Wie dumm ist das eigentlich? Die unendlichen Weiten des Internets fallen beim Anblick des eigenen 0 Follower Profils plötzlich in sich zusammen und planlos irrt man umher, am wahren Fortschritt des digitalen Zeitalters zweifelnd…

Wenn man sich jedoch darauf einlässt und etwas Geduld mitbringt, lohnt es sich ungemein. Denn ohne Twitter wären Soziale Netzwerke nur eine Ansammlung von Urlaubs- und Essensbildern, in der man lediglich durch Candy Crush Anfragen aus dem trostlosen Alltag gerissen wird. Das sah die Community ähnlich und katapultierte den Hashtag #ohnetwitter auf Platz eins der Deutschen Twittertrends. Ein Auszug:

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